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§ 8 Die Mitgliederversammlung

1.Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal im Geschäftsjahr, möglichst im 3. Quartal, zusammen. Die Einladung ergeht innerhalb einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Bekanntgabe von Datum, Zeit und Ort der Mitgliederversammlung sowie der Tagesordnung.
2.Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des Vereins.
3.Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder vom Stellvertreter des Vorsitzenden geleitet.
4.Alle Abstimmungen erfolgen offen, sofern nicht geheime Abstimmung beantragt wird oder die Satzung dies verlangt. Die Wahl des Vorstandes sowie der Rechnungsprüfer erfolgt geheim, wenn dies mindestens ein Viertel der erschienenen Stimmberechtigten beantragt.
5.Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Änderungen der Satzung können nur mit einer Drei-Viertel-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden. Reicht einfache Stimmenmehrheit, gilt ein Antrag als angenommen, wenn die Ja-Stimmen die Nein-Stimmen und Stimmenthaltungen mit wenigstens einer Stimme überwiegen. Werden ebenso viele Ja-Stimmen wie Nein-Stimmen und Stimmenthaltungen gezählt, gilt ein Antrag als abgelehnt. Im Falle einer erforderlichen Drei-Viertel-Stimmenmehrheit ist Satz 3 analog anzuwenden.
6.Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen. Die Niederschrift muss vom Vorsitzenden oder dem Stellvertreter des Vorsitzenden und dem Protokollanten unterzeichnet sein.
7.Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind durch den Vorstand innerhalb von 6 Wochen einzuberufen, wenn eine solche durch mindestens ein Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Grundes gefordert wird. Die Frist beginnt mit Zugang der Forderung an den Vorstand. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Für außerordentliche Mitgliederversammlungen gelten §§ 7 und 8 entsprechend.
8.Anträge an die Mitgliederversammlung sind schriftlich und vom Antragsteller unterschrieben bis zur Feststellung der Tagesordnung einzubringen.
9.Mitgliederversammlungen sind öffentlich. Bei Personalentscheidungen oder Personaldebatten oder auf besonderen Antrag ist die Mitgliederversammlung nicht öffentlich.
§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung
                     Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:

  1. die Beratung und Planung der sowie Beschlussfassung zur satzungsgemäßen Vereinstätigkeit, insbesondere zur Umsetzung der in § 2 beschriebenen Aufgaben,
  2. die Entgegennahme des jährlichen Rechenschaftsberichtes und des jährlichen Kassenprüfberichts,
  3. die jährliche Entlastung des Vorstandes,
  4. die Beratung und Beschlussfassung über die Verwendung des Vereinsvermögens und die Finanzen des Vereins im Übrigen,
  5. die Beratung und Beschlussfassung zu den in der Tagesordnung enthaltenen Anträgen,
  6. die Wahl des Vorstands,
  7. die Wahl von zwei Rechnungsprüfern für die Dauer von 3 Jahren,
  8. die Beschlussfassung über den Ausschluss eines Mitgliedes.
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1.Über alle Einnahmen und Ausgaben des Vereins ist durch den Kassenwart Buch zu führen. Solange nichts durch die Vereinsorgane festgelegt ist, reicht eine einfache Einnahme- / Ausgabe- / Überschussrechnung.
2.Alle Einnahmen und Ausgaben müssen durch den Vorsitzenden und im Vertretungsfall durch den Stellvertreter des Vorsitzenden schriftlich zur Verbuchung an den Kassenwart angewiesen werden.
3.Über Einnahmen und Ausgaben ist die Mitgliederversammlung im Rahmen des jährlichen Rechenschaftsberichts zu informieren.
§ 12 Kassen- und Rechnungsprüfung

1.Die Kassen- und Rechnungsführung des Vereins ist jährlich zu prüfen. Die Rechnungsprüfer erstatten der Mitgliederversammlung jährlich Bericht über die Durchführung und das Ergebnis der Prüfung.
2.Auf Empfehlung der Rechnungsprüfer entlastet die Mitgliederversammlung den Vorstand durch Beschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr.
§ 13 Auflösung des Vereins

1.Der Verein gilt als aufgelöst, wenn dies durch die Mitgliederversammlung mit einer Drei-Viertel-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen wird.
2.Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Grundschule „Karl Oertel“ in Lehesten, die es ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat.
§ 14 Sonstiges
Alle vorstehenden Bezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen und beziehen sich auf die weibliche wie auf die männliche Form.
§ 15 Inkrafttreten
Die Satzung tritt mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 6. Januar 2010 in Kraft.



Lehesten, am 06.01.2010
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